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Pension Moritz
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Die Pension Moritz war ein 1878 von Mauritia „Moritz“ Mayer (1833–1897) begrĂŒndeter Beherbergungsbetrieb in Obersalzberg, damals noch eine Gnotschaft der damaligen Gemeinde Salzberg, die 1972 nach Berchtesgaden im Landkreis Berchtesgadener Land eingemeindet wurde.cite-ref-ahelm-1-0[1]

Laut Albert A. Feiber steht ihre Pension „am Beginn des Tourismus in Deutschland und Mitteleuropa“, und Mauritia Mayer selbst gilt fĂŒr ihn „als Pionierin des modernen Tourismus“.cite-ref-obersalzberg-2-0[2] Die Pension eröffnete mit ihrem ersten, gezielt um Touristen werbenden Angebot insbesondere fĂŒr die Landkreisteilregion Berchtesgadener Land eine neben dem Salzabbau wichtige neue Einnahmequelle.

Um die Jahrhundertwende wurde die Pension unter der Bezeichnung Gebirgskurhaus Obersalzberg gefĂŒhrt und ab 1920 von Bruno BĂŒchner gepachtet, der sie 1928 erwarb und in Platterhof umbenannte. Er hatte u. a. Adolf Hitler zu Gast, der die Pension spĂ€ter seinem FĂŒhrersperrgebiet als Volkshotel Platterhof einverleiben ließ, das nach einigen Aus- und Umbauten in die Organisation Kraft durch Freude einbezogen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das zum Teil zerstörte GebĂ€ude als Teil eines Erholungszentrums der US-StreitkrĂ€fte instand gesetzt und nach dem General Walton Walker in Hotel General Walker umbenannt.cite-ref-obersalzberg-2-3-0[3]

Nach Freigabe der Liegenschaften auf dem Obersalzberg durch die Amerikaner wurden 1999/2000 im Zuge des ZweisĂ€ulenkonzepts der bayerischen Staatsregierung die GebĂ€ude zum grĂ¶ĂŸten Teil abgerissen. Erhalten blieben nur noch das Fundament des ehemaligen GĂ€stehauses Hoher Göll, auf dem die Dokumentation Obersalzberg errichtet wurde, sowie ein Teil der Bunkeranlage, der nun in die Dokumentation integriert ist. Das ehemalige NebengebĂ€ude Terrassenhalle dient wieder als Gastronomiebetrieb. Die denkmalgeschĂŒtzte Außentreppenanlage verbindet die Dokumentation mit einem der BesucherparkplĂ€tze, der sich nun ĂŒber den Bereich des ehemaligen HauptgebĂ€udes erstreckt. Am Standort des MitarbeitergebĂ€udes wurde die neue Kehlsteinabfahrtsstelle errichtet.

Contents

‱ Geschichte
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Pension Moritz – AnfĂ€nge

Am 10. September 1877 erwarb Mauritia Mayer von Joh. Hofreiter das alte Bauernanwesen Steinhaus samt der dazugehörenden halben Kehlalpe am Kehlstein zu einem Preis von 13.500 Mk. HierfĂŒr benötigte sie finanzielle UnterstĂŒtzung und erhielt sie von guten Bekannten wie dem Medizinalrat Theodor Weber, dem Regierungsarzt Dr. Rieß und dem Maler Gustav Spangenberg. Neben der Bewirtschaftung ihrer Äcker gestaltete Mauritia Mayer das bislang primitiv eingerichtete Steinhaus in eine Fremdenpension um und eröffnete sie 1878 unter dem Namen Pension Moritz. Unweit der Pension erbaute sie 1882 als Dependance das Haus Hoher Göll (Haus-Nr. 5 1/2), fĂŒr das sie im gleichen Jahr die Wirtschaftskonzession zum Betrieb einer Gastwirtschaft erhielt. Erweiterungen erfuhr der Pensionsbetrieb mit den Anbauten eines SeitenflĂŒgels (1884), eines ÖkonomiegebĂ€udes (1885), der Verbindung des ehemaligen ZuhĂ€usels mit der Pension (1886), in dem sie NebenrĂ€ume und weitere GĂ€stezimmer einrichten ließ, sowie mit baulichen Änderungen im Haus Hoher Göll (1888). Der Speisesaal der Pension wurde zudem noch von Georg Waltenberger mit Szenen aus der Berchtesgadener Sagenwelt auf WandgemĂ€lden ausgestattet und Mayer ließ auch Straßen zur Pension (aus-)bauen, wie die Zufahrtsstraße von der Salzburger Straße und auf dem zuvor schmalen Pfad nach Hintereck.cite-ref-ahelm-1-1[1]

FĂŒr die Bewerbung ihrer Pension Moritz in Obersalzberg setzte Mauritia Mayer bereits frĂŒh auf ein die Verortung der Pension leicht verfĂ€lschendes Markenzeichen, das sich bald auch noch in ganz anderen ZusammenhĂ€ngen durchsetzen sollte – erste Funde mit der Schreibung „Pension Moritz am Obersalzberg“ finden sich bereits in einer Werbekleinanzeige des Londoner Athenaeum Journals von 1885cite-ref-4[4] sowie zwei variierende Werbehinweise in einem von der „Section Berchtesgaden“ des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins herausgegebenen ReisefĂŒhrer, wo es einmal heißt: „Moritz, Pension am Obersalzberg“,cite-ref-5[5] und einige Seiten weiter dann korrekt: „Steinhaus (Pension Moritz) [
] Gasthaus 1000 m hoch auf dem Salzberge am Fuße des Göhlstein gelegen, mit prĂ€chtiger Aussicht“,cite-ref-6[6] und 1892 heißt es dann auch schon in einem Baedeker fĂŒr SĂŒddeutschland nicht mehr nur auf die eine Pension bezogen „Pens. Moritz u. a. auf dem Obersalzberg“cite-ref-7[7].

Prominente GÀste fördern den Tourismus

Die Pension Moritz beherbergte unter Mayers Inhaberschaft zahlreiche prominente GĂ€ste: neben dem mit ihr seit Langem befreundeten Richard Voß unter anderem auch Clara Schumann, Johannes Brahms, Joseph Joachim, Peter Rosegger, Ludwig Ganghofer, Ludwig Knaus, Franz von Lenbach und Carl von Linde.cite-ref-ahelm-1-2[1]cite-ref-feulner-8-0[8] Zudem waren auch Mitglieder der österreichisch-bayerischen und preußischen KönigshĂ€user ihre TischgĂ€ste.cite-ref-ahelm-1-3[1] In diesem Zusammenhang weist der Historiker A. Helm darauf hin, „daß Moritz Mayer großes Verdienst an der Förderung des Fremdenverkehrs hat und viel beitrug zum Bekanntwerden des Obersalzbergs als Erholungsort. [
] SpĂ€ter ist es ihrem Bestreben auch gelungen, selbst wĂ€hrend des Winters und im FrĂŒhjahr auf dem Obersalzberg GĂ€ste zu haben, ja sie ist vielleicht die Erste, welche ihre GĂ€ste fĂŒr den Wintersport [
] begeisterte.“cite-ref-9[9]

Nach dem Tod von Mauritia Mayer erbte ihre jĂŒngere Schwester Antonie Mayer die Pension Moritz, die sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Gebirgskurhaus Obersalzberg umbenannte.cite-ref-obersalzberg-2-1[2] Sie fĂŒhrte den Betrieb bis 1919 weiter und verkaufte ihn anschließend.cite-ref-ahelm-1-4[1]

Pension Platterhof – Übernahme durch Bruno BĂŒchner

Die neuen EigentĂŒmer setzten ab 1920 Bruno BĂŒchner als PĂ€chter ein, der das Haus 1928 erwarb und in Platterhof umbenannte. In Verbindung mit der Umbenennung erweckten BĂŒchner und seine Frau zu Werbezwecken den Eindruck, die Handlung des seinerzeit sehr bekannten Romans Zwei Menschen von Richard Voss hĂ€tte in der Pension ihren realen Schauplatz gehabt und Mauritia Mayer sowie der Romanautor Voss wĂ€ren mit den Hauptfiguren Judith Platter und Graf Rochus von Enna identisch.cite-ref-izanol-10-0[10]

Bei den BĂŒchners versteckte sich 1923 der nationalsozialistische Publizist Dietrich Eckart, der wegen Beleidigung von ReichsprĂ€sident Friedrich Ebert per Haftbefehl gesucht wurde. Im Sommer 1925, nach seiner Entlassung aus dem GefĂ€ngnis, war auch Adolf Hitler unter dem Namen Hugo Wolf Pensionsgast. In einer kleinen BlockhĂŒtte auf dem GrundstĂŒck der Pension, dem spĂ€ter sogenannten KampfhĂ€usl, verfasste er seinerzeit den zweiten Teil seines Manuskripts von Mein Kampf.cite-ref-11[11]

Volkshotel Platterhof – Eingliederung in das FĂŒhrersperrgebiet

Nach der Machtergreifung wurde BĂŒchner jedoch – wie auch die anderen Bewohner des Ortes – durch Martin Bormann unter Druck gesetzt, seine GrundstĂŒcke zu verkaufen, da der Obersalzberg als exklusiver RĂŒckzugsort fĂŒr die Spitzen des Staates zum FĂŒhrersperrgebiet ausgebaut werden sollte (→ Umgestaltung von Obersalzberg). BĂŒchner wurde verunglimpft – es hieß, seine Speisen seien verdorben, er wĂŒrde seine Adoptivtochter Brigitte schlecht behandeln und sei vorbestraft – und aus der NSDAP ausgeschlossen.cite-ref-12[12] 1936 wurde der Platterhof von SS-Leuten geschlossen, Strom und Wasser wurden abgestellt und das GrundstĂŒck eingezĂ€unt. Die BĂŒchners erhielten 260.000 Reichsmark, nur rund die HĂ€lfte des von ihnen gewĂŒnschten Kaufpreises, und mussten Obersalzberg verlassen.cite-ref-13[13] Anschließend wurde der Platterhof samt dem GĂ€stehaus Hoher Göll bis 1945 dem FĂŒhrersperrgebiet einverleibt und erfuhr noch einige weitere Aus- und Umbauten zum Volkshotel Platterhofcite-ref-obersalzberg-2-3-1[3], das laut Ulrich Chaussy als „KDF-Hotel Platterhof“ in die Organisation Kraft durch Freude einbezogen wurde.cite-ref-chaussy224-14-0[14] Nach diesen umfangreichen Umbauten umfasste der Platterhof-Komplex: ein umfangreich ausgebautes HauptgebĂ€ude, das GĂ€stehaus Hoher Göll, die Terrassenhalle, ein Post- und Laden-GebĂ€ude sowie die Wagenhalle mit darĂŒberliegendem PersonalgebĂ€ude.cite-ref-15[15]

Hotel General Walker – Übernahme durch die US-StreitkrĂ€fte

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das GebÀude parallel zur Abtragung der meisten anderen NS-Bautencite-ref-16[16] von den US-StreitkrÀften instand gesetzt und nach dem amerikanischen General Walton Walker in Hotel General Walker umbenannt. Instandgesetzt wurden dabei im Einzelnen das HauptgebÀude und die Terrassenhalle; das GÀstehaus Hoher Göll und die Wagenhalle mit PersonalrÀumen blieben als Ruinen bestehen. An die Stelle des Postamts- und Laden-GebÀudes trat ein Parkplatz. Zusammen mit zahlreichen weiteren Liegenschaften, unter anderem dem einstigen Atelier von Albert Speer (Evergreen Lodge) und dem ehemaligen Gutshof, diente das Hotel General Walker der US Army als Erholungszentrum (Armed Forces Recreation Center).

RĂŒckgabe an den Freistaat Bayern

Mit dem Abzug der US-amerikanischen StreitkrĂ€fte und der damit verbundenen Auflösung des Armed Forces Recreation Centers ging 1996 auch die Nutzung der ehemaligen NSDAP-Liegenschaften an den Freistaat Bayern ĂŒber. Nach Maßgabe des ZweisĂ€ulenkonzepts des frĂŒheren bayerischen Finanzministers Kurt Faltlhauser (CSU) beschloss die bayerische Staatsregierung daraufhin, in Obersalzberg ein Hotel der Luxusklasse, das heutige Kempinski Hotel Berchtesgaden, sowie ein Zentrum zur Dokumentation der wĂ€hrend der Naziherrschaft begangenen GrĂ€uel zu errichten, um das Entstehen einer PilgerstĂ€tte fĂŒr Rechtsextreme zu verhinderncite-ref-dsmaugsburgerde-17-0[17] und einen Gegenpart zur „kommerziellen Ausbeutung“ des Standorts einzurichten.cite-ref-dahm-18-0[18]

Nahezu kompletter Abbruch – u. a. auch ĂŒberbauter Pension Moritz -GebĂ€udeteile

Nach dem Abbruch des Hotel General Walker 1999/2000 blieben nur noch die 1940/1941 erbaute Terrassenhalle von Hermann Giesler, ein eingeschossiger großzĂŒgig durchfensterter Flachsatteldachbau mit östlich anschließendem Arkadengang, sowie die 1939 bis 1941 von Roderich Fick als Werksteinquadermauerwerk errichteten und jetzt denkmalgeschĂŒtzten TerrassenstĂŒtzmauern und Freitreppenanlagen der ehemaligen Platterhof-Um- bzw. Neubauten innerhalb des einstigen FĂŒhrersperrgebiets erhalten.cite-ref-19[19]

Beim Abriss tauchte laut Ulrich Chaussy „die jahrhunderte alte Bausubstanz der ‚Pension Moritz‘ wieder auf. Balken, Decken und GemĂ€uer des uralten ‚Steinhaus-Lehens‘ waren beim Umbau (
) nicht abgerissen, sondern einfach ĂŒberbaut worden.“cite-ref-chaussy224-14-1[14] Mit dem Abriss auch dieses GebĂ€udeteils sei eine Chance vergeben worden, die „Keimzelle der touristischen Nutzung des Berchtesgadener Landes“ wieder anschaulich zu machen.cite-ref-chaussy224-14-2[14]

Nutzung der verbliebenen GebÀudeteile

Bunker- und Treppenanlagen (Dokumentation Obersalzberg)

Ein Teil der Anlage, der GĂ€stehaus- und Platterhof-Bunker, gehört seit 1999 als Realexponat zur Dokumentation Obersalzberg.cite-ref-20[20] Im SĂŒden befindet sich auf dem ehemaligen GelĂ€nde des Platterhofs ein großer Besucherparkplatz, der auch StellflĂ€chen fĂŒr Reisebusse bietet. Ein historischer Bunkerzugang des Platterhofs im Bereich des Busparkplatzes wird derzeit als zweiter Rettungsweg genutzt.cite-ref-21[21] Von der nordwestlichen Seite des Hauptparkplatzes gelangt man ĂŒber die historischen und denkmalgeschĂŒtzten Treppenanlagen des Platterhofs und ĂŒber die sich anschließende Zufahrtsstraße zur heutigen Dokumentation.cite-ref-sbt26-22-0[22]

Terrassenhalle

Die zwischen Zufahrtsstraße zur Dokumentation und Parkplatz gelegene Terrassenhallecite-ref-23[23] wurde von den neuen Besitzern saniert und wird seither wĂ€hrend der Hauptsaison (Mai–Oktober) als Berggasthof Obersalzberg betrieben.cite-ref-sbt26-22-1[22]

Literatur

‱ Hellmut Schöner (Hrsg.), A. Helm: Berchtesgaden im Wandel der Zeit. 1929. Verein fĂŒr Heimatkunde des Berchtesgadener Landes. (Reprint: Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, MĂŒnchen 1973, S. 214–218)
‱ Ulrich Chaussy, Christoph PĂŒschner: Nachbar Hitler. FĂŒhrerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg. 6., ĂŒberarbeitete und erweiterte Auflage. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-462-4.
‱ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung: Offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil. Staatliches Bauamt Traunstein, PDF (55 Seiten), siehe S. 21–23, 26, 28, 35, 37, online unter stbats.bayern.de

Weblinks

‱ Geoff Walden: Third Reich in Ruins. Zahlreiche, auf Englisch kommentierte Innen- und Außenaufnahmen von Pension Moritz, Hotel Platterhof und Hotel General Walker; online unter thirdreichruins.com

Einzelnachweise

cite-note-ahelm-11. ↑ A. Helm: Berchtesgaden im Wandel der Zeit. S. 214–218.
cite-note-obersalzberg-22. ↑ Albert A. Feiber: Die Dokumentation Obersalzberg bei Berchtesgaden. (Memento vom 15. Dezember 2014 im Internet Archive) siehe 5. Absatz, online unter obersalzberg.de
cite-note-obersalzberg-2-33. ↑ Zu den wechselnden Bezeichnungen siehe Albert A. Feiber: Die Dokumentation Obersalzberg bei Berchtesgaden (Memento vom 15. Dezember 2014 im Internet Archive), online unter obersalzberg.de
cite-note-44. ↑ Januar bis Juni 1885. Athenaeum Journal, Band 1, S. 522, online unter google.de/books
cite-note-55. ↑ Sommerfrische, Luftkurort und Solebad – Berchtesgaden nebst FĂŒhrer durch das Berchtesgadener LĂ€ndchen und durch Theile des angrenzenden bayerischen und salzburgischen Gebirges, Hrsg. von der „Section Berchtesgaden“ des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, 5. ergĂ€nzte Auflage. L. Vonderthanns Buchhandlung, Berchtesgaden 1886, S. 94, online unter google.de/books Hier heißt es: „Moritz, Pension am Obersalzberg“
cite-note-66. ↑ Sommerfrische, Luftkurort und Solebad – Berchtesgaden nebst FĂŒhrer durch das Berchtesgadener LĂ€ndchen und durch Theile des angrenzenden bayerischen und salzburgischen Gebirges. Hrsg. von der „Section Berchtesgaden“ des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, 5. ergĂ€nzte Auflage. L. Vonderthanns Buchhandlung, Berchtesgaden 1886, S. 101 Nr. 101, online unter google.de/books Hier heißt es: „Steinhaus (Pension Moritz) [
] Gasthaus 1000 m hoch auf dem Salzberge am Fuße des Göhlstein gelegen, mit prĂ€chtiger Aussicht“
cite-note-77. ↑ SĂŒddeutschland, Baedeker von 1892, S. 211, online unter books.google.ch
cite-note-feulner-88. ↑ Manfred Feulner: Richard Voß in Berchtesgaden. Berchtesgaden 1998, S. 42.
cite-note-99. ↑ A. Helm: Moritz Mayer – ein Lebensbild der Heldin Judith Platter des Romans „Zwei Menschen“ von Richard Voß. 1930, S. 32 (in Zusammenarbeit mit Magdalene Ziemke, 2. Auflage. 1959).
cite-note-izanol-1010. ↑ Irene Zanol: Die Rezeption von Richard Voss’ Bestseller „Zwei Menschen“. Seminar-Arbeit am Ende des Wintersemesters 2009/2010, Institut fĂŒr Germanistik, Leopold-Franzens-UniversitĂ€t Innsbruck, PDF, siehe S. 16 (von 29 Seiten).
cite-note-1111. ↑ NS-Residenz Obersalzberg: Der Höhenwahn. auf einestages.spiegel.de
cite-note-1212. ↑ Bayerisches Historisches Archiv, StK 114 105
cite-note-1313. ↑ Ulrich Chaussy, Christoph PĂŒschner: Nachbar Hitler. FĂŒhrerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg. S. 97 f.
cite-note-chaussy224-1414. ↑ Ulrich Chaussy, Christoph PĂŒschner: Nachbar Hitler: FĂŒhrerkult und Heimatzerstörung am Obersalzberg. S. 224 f.
cite-note-1515. ↑ TU MĂŒnchen, Sammlung Architekturmuseum: Roderich Fick: Gasthof Platterhof, Lageplan, online [1], abgerufen am 30. Juni 2017.
cite-note-1616. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 21.
cite-note-dsmaugsburgerde-1717. ↑ Katharina Wiechers: Pleiteprojekt. Der Millionenverlust am Obersalzberg. In: Augsburger Allgemeine. 27. Mai 2009 (Webarchiv [abgerufen am 27. Oktober 2009]).
cite-note-dahm-1818. ↑ „TĂ€terort“ und historische AufklĂ€rung. Vortrag von Volker Dahm (Mitarbeiter des Instituts fĂŒr Zeitgeschichte, MĂŒnchen/Berlin, fachlicher Leiter der Dokumentation Obersalzberg) anlĂ€sslich eines Symposiums in zwei Teilen (5. bis 7. Dezember 2002, 16. bis 17. Januar 2003), nachzulesen im Tagungsband S. 198–210, Zitat S. 199 f. (online (Memento vom 28. April 2015 im Internet Archive) auf ns-dokumentationszentrum-muenchen.de; Direktlink zur PDF-Datei mit 1652 kB in der aufgerufenen Seite).
cite-note-1919. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 28.
cite-note-2020. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 23.
cite-note-2121. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 35.
cite-note-sbt26-2222. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 26.
cite-note-2323. ↑ Dokumentation Obersalzberg – Auslobung. Staatliches Bauamt Traunstein, S. 22.

47.6308513.04157coordinatesKoordinaten: 47° 37â€Č 51,1″ N, 13° 2â€Č 29,7″ O